WIEN sicher! Das neue Magazin

Das Bundesministerium für Inneres, die Wiener Wirtschaftskammer, die Wiener Polizei, die Blaulichtorganisationen und der VWZ-Verlag luden vors Burgtheater zum großen Tag der Sicherheit.

Bei der Präsentation am Donnerstag, den 18. Juni 2015, im großen Zelt neben dem Wiener Burgtheater wurde im Rahmen einer Netzwerkveranstaltung zum Thema Sicherheit das neue Magazin WIEN sicher! des VWZ Zeitschriftenverlages, des Innenministeriums, der Wiener Polizei und der Wirtschaftskammer Wien vorgestellt. Wiens erster Landtagspräsident, Harry Kopietz, begrüßte die geladenen Gäste: „Ich möchte mich ganz besonders beim VWZ-Verlagshaus bedanken, das sich dem Thema Sicherheit annimmt und so für Prävention und Aufklärung sorgt. Wir leben in einer wunderbaren, sicheren Stadt: Dieses Image von Wien ist sowohl in den Bundesländern als auch international bekannt. In welcher Metropole der Welt kann man einfach ohne Screening ins Rathaus spazieren - als Besucher oder Tourist? Das ist ein sichtbares Zeichen und die Wienerinnen und Wiener fühlen sich sicher und sind es auch.“ Kopietz bedankte sich auch bei der Wiener Polizei, die oft unter schwierigen Rahmenbedingungen arbeiten müsse, aber Großartiges leiste und mit Wissen und Wollen tätig sei.

Bundesministerium für Inneres als starker Partner

Bundesministerin für Inneres, Johanna Mikl-Leitner, freute sich besonders über das zahlreiche Erscheinen und das große Interesse an der Thematik: „Momentan sind bis zu 28.000 Polizistinnen und Polizisten in ganz Österreich tätig, die für ein gutes Sicherheitsgefühl bei der Bevölkerung sorgen. Laut einer Umfrage fühlen sich neun von zehn Österreicherinnen und Österreicher sicher in ihrer Heimat. Mit der Broschüre „Sicher in den Urlaub“, die Tipps und Tricks beinhaltet, möchten wir Signale für die Bürgerinnen und Bürger setzen, selbst Initiative zu zeigen.“ Wien ist dank hervorragender Polizeiarbeit auf einem guten Weg. Obwohl Wien im Vergleich zu den Bundesländern natürlich als Hotspot für Kriminalität gesehen wird, sind die Touristen von der Sicherheit in der Stadt begeistert. Laut Mikl-Leitner seien die Einbruchsdelikte im Vergleich zum Vorjahr, in dem ein leichter Anstieg verzeichnet wurde, mittlerweile um 4,7 Prozent gesunken und die Tendenz weise weiterhin nach unten dank der Maßnahmen gegen Einbruchskriminalität der Wiener Polizei.

Wirtschaftskammer Wien bietet Präventivmaßnahmen

Landespolizeipräsident Wien und KSÖ-Vorstandsmitglied Gerhard Pürstl nützte die Veranstaltung, um die breite Zusammenarbeit vorzustellen, die zu eben jenem tollen subjektiven Sicherheitsgefühl in Wien führt und generell zur Sicherheit in der Stadt beiträgt: „Wien ist ein Vorbild der Zusammenarbeit und Vernetzung für europäische Länder. Der K-Kreis, ein Zusammenschluss aus beruflichen und freiwilligen Einsatzorganisationen, Magistratsabteilungen und Dienstleistungsunternehmen, arbeitet ineinander greifend und ermöglicht so einen reibungslosen Ablauf im Katastrophenfall und zur Kriminalitätsbekämpfung. Dies trägt neben der Tätigkeit der Polizei und anderer Institutionen einen großen Teil dazu bei, dass sich die Menschen in Wien wohlfühlen.“

Als Vertretung von Wirtschaftskammer Wien Präsident Walter Ruck war die Spartenobfrau der Wirtschaftskammer Wien für Gewerbe und Handwerk, Maria Elisabeth Smodics- Neumann, gekommen: „Die Spezialisten der Sparte Gewerbe und Handwerk in den relevanten Sicherheitsbranchen beschäftigen sich besonders mit dem Thema Kriminalität und helfen schon im Vorfeld mit, die richtige Beratung für die Bürgerinnen und Bürger zu bieten. Auf unserer weit vernetzten Online Plattform SICHER DAHEIM unter www.sicherdaheim.at klären unsere Sicherheitskoordinatoren über wirksame Maßnahmen und deren Umsetzung auf.“

KSÖ engagiert sich landesweit für Sicherheit

Für das Kuratorium Sicheres Österreich (KSÖ) waren Präsident, Erwin Hameseder, Landespolizeidirektor und KSÖ-Landespräsident Niederösterreich, Franz Prucher, sowie Landespolizeivizepräsident und KSÖ-Landespräsident Wien, Karl Mahrer, anwesend. Die Hauptaufgabe des gemeinnützigen Vereins, der in allen Bundesländern tätig ist, ist es, Menschen zu sensibilisieren, damit alle einen Beitrag zur Sicherheit leisten, denn nur so kann eine positive dynamische Entwicklung der Wirtschaft stattfinden. Das KSÖ möchte mit der Broschüre „Sicher in den Urlaub“, die in Zukunft auf Flughäfen, Bahnhöfen, Bankfilialen, Polizeistationen erstmals in einer Auflage von 50.000 Stück aufliegen wird, das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung weiter steigern.

Kommunikation trägt erheblich bei zur Kriminalitätsbekämpfung

Mit der richtigen Kommunikation, die mit der Initiative WIEN Sicher! geboten werden soll, können Vorbeugungsmaßnahmen getroffen werden und so Einbrüche in Zukunft verhindert werden. Das Magazin WIEN sicher! soll hier einen Anstoß geben, dass sich Bürgerinnen und Bürger besser schützen. Die Polizei wird besonders in Wien durch verstärkte Polizeipräsenz versuchen, die Kriminalstatistiken und Einbrüche weiter zu senken.

Verlagsleiter des VWZ-Verlags, Thomas Strachota, fühlte sich dank der zahlreichen erschienenen Polizistinnen und Polizisten heute besonders sicher im großen Festzelt und erklärte abschließend: „Wir arbeiten schon sehr lange mit der Polizei, der Wirtschaftskammer Wien, dem Innenministerium, dem KSÖ und Unternehmen, die sich mit dem Thema Sicherheit beschäftigen, zusammen, daher sind wir ein glaubwürdiger Partner beim Thema Sicherheit. Für uns ist das nicht nur ein Geschäftsmodell, sondern ein wichtiges Anliegen, mediale Aufklärung zu betreiben. Wien sicher! wird Ende Juni in einer Auflage von 150.000 Stück an die Wiener Haushalte verteilt werden.“

Fotogalerie:

www.bezirksblatt.at / 9. Juni 2015
WIEN Sicher / Juni 2015
Wiener Wirtschaft vom 12. Juni 2015
Österreich vom 24. Juni 2015
Wiener Wirtschaft vom 26. Juni 2015
Österreich vom 23. Juli 2015
WIEN Sicher / Juni 2015
WIEN Sicher / 12. Oktober 2015
Wirtschaftsnachrichten Donauraum / November 2015

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